2015. Objekt im öffentlichen Raum. Konzipiert für die Biennale water*peace, New Plymouth, Neuseeland.

Material:
Pflanzen vor Ort, Anker, Beton, Styropor, Luftschlauchsystem, Hydraulik, Zeitsteuerung

Eine kleine bepflanzte „Insel“ treibt auf dem Huatoki river.
Ein Mal in der Stunde geht sie auf Tauchstation und wird von unsichtbaren Kräften nach unten gezogen, bis nichts mehr zu sehen ist. Nach einer Weile tauchen die „erfrischten“, nun nassen Pflanzen der Insel wieder nach oben.

(in der Entwicklung)

 

 

 

2015. Objekt im öffentlichen Raum. Konzipiert für die Biennale water*peace, New Plymouth, Neuseeland.

Material:
Pflanzen vor Ort, Anker, Beton, Styropor, Luftschlauchsystem, Hydraulik, Zeitsteuerung

Eine kleine bepflanzte „Insel“ treibt auf dem Huatoki river.
Ein Mal in der Stunde geht sie auf Tauchstation und wird von unsichtbaren Kräften nach unten gezogen, bis nichts mehr zu sehen ist. Nach einer Weile tauchen die „erfrischten“, nun nassen Pflanzen der Insel wieder nach oben.

Drowning bezieht sich auf das Thema des Festivals, das Wasser und die Wasserwege und das Bewusstsein über dieses Element in seinen Mittelpunkt stellt.

Die untergehende Insel ist einerseits interpretierbar als als modellhaftes Zeichen von Überschwemmungen in Zeiten des Klimawandels, zum anderen ist sie „ein inszeniertes Wunder“, da sie ihren Untergang immer wieder und wieder, und das im Zeitraffer, inszeniert.

 

(in der Entwicklung)