2007. Kunstprojekt für und mit einem Ort

Detaillierte Informationen auf der Website des Projektes: www.landarbeit.org

 

Kooperation mit dem Landkreis Hildesheim, dem Netzwerk Heimat & Börde-Leinetal, der Kirchengemeinde und der Gemeinde Heinde, Niedersachsen/Gefördert u.a. von der Kulturstiftung des Bundes/ Institutsübergreifendes Leitungsteam der Universität Hildesheim: Prof. Christine Biehler, Prof. Birgit Mandel, Vollrad Kutscher, Ulf Otto, Volker Wortmann, An Seebach, Christiane Oppermann

 
Ein Dorf wird gesockelt. Die Gemeinde Heinde in Niedersachsen gerät in den Fokus der Präsentation und Entwicklung verschiedener Positionen von Kunst im öffentlichen Raum, die sich aktiv mit dem vorgefundenen sozialen, landschaftlichen und kulturellen Raum auseinander setzen. Sie dienen als Katalysatoren für Prozesse in der Gemeinde, die sich im Laufe des Jahres sichtbar und unsichtbar verändert.



2007. Kunstprojekt für und mit einem Ort

Kooperation mit dem Landkreis Hildesheim, dem Netzwerk Heimat & Börde-Leinetal, der Kirchengemeinde und der Gemeinde Heinde, Niedersachsen/Gefördert u.a. von der Kulturstiftung des Bundes/ Institutsübergreifendes Leitungsteam der Universität Hildesheim: Prof. Christine Biehler, Prof. Birgit Mandel, Vollrad Kutscher, Ulf Otto, Volker Wortmann, An Seebach, Christiane Oppermann


Ein Dorf wird gesockelt. Heinde wird nicht nur zum Produktionsraum für eine ästhetische Praxis, sondern das ganze Dorf ist der künstlerische Raum, den es zu bearbeiten gilt.  
Das Dorf gerät in den Fokus der Präsentation und Entwicklung verschiedener Positionen von Kunst im öffentlichen Raum, die sich aktiv mit den vorgefundenen sozialen, landschaftlichen und kulturellen Raum auseinander setzen. Sie dienen
als Katalysatoren für Prozesse in der Gemeinde, die sich im Laufe des Jahres sichtbar und unsichtbar verändert.
Als Modellprojekt gilt es auszuloten wie heute interdisziplinäre und auf Partizipation angelegte Positionen innerhalb der zeitgenössischen Kunst im öffentlichen, hier speziell ländlichen Raum aussehen können. Wie kann die Bevölkerung auf Augenhöhe mitwirken ohne die Aufgabe des Expertentums der KünstlerInnen und ohne Einschränkungen in der künstlerischen Qualität der Projekte?
Die Studierenden beziehen im Ort eine alte Scheune und bauen sie zum Projektbüro um. Das Büro im Zentrum des Dorfes an der Hauptstrasse wird zur Basisstation und zum Anlaufpunkt für die Bewohner und Mitwirkenden des Projektes. Die Studierenden entwickeln mit der Bevölkerung künstlerische Arbeiten vor Ort, betreuen die Initiativen, die aus der Gemeinde kommen, helfen den GastkünstlerInnen, führen und vermitteln.


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